Rezensionen/Reviews

CD "JUST IN TIME" (Acoustic Music Records 2007)

Magnífico y excelente ejercicio de country blues intenso y bien acabado. Willie Salomon pasea sus blues y sus rags con orgullo y satisfacción en un disco completo, lleno de fuerza pero sobre todo de sensibilidad. En esta grabación encontrareis pasión y entrega a todas y cada una de las diecisiete piezas que integran el magnífico álbum, que podría compararse a una ‘masterclass’ de blues del Delta y de Piedmont. Salomon es un cantante y guitarrista que también toca el piano y la armónica y ello con el verdadero espíritu de los auténticos y honestos bluesmen, apasionados y enamorados del género de los doce compases. Willie emplea exclusivamente antiguas guitarras Gibson y Resonator, estas son las que le dan el verdadero y único sonido que es el que vaís a oir en este disco si decidis haceros con una copia del mismo. Reminiscencias de Muddy Waters, Reverend Gary Davis, Mississippi John Hurt, Robert Johnson, Louisiana Red o Furry Lewis es lo que vaís a encontrar si escuchais a este fino estilista del blues. MUY BUENO.

Marvellous and excellent exercise of intense well done country blues. Willie Salomon brings his blues and rags with satisfaction and pride on a complete powerful record but, at the same time, full of sensitivity. You will find passion and devotion along the seventeen tracks included on that interesting album, quite similar to a Delta and Piedmont blues masterclass. Salomon is a singer and guitar player that sometimes plays piano and harmonica and he does it with the true spirit of real honest bluesmen who deeply love twelve bar music. Willie only plays vintage Gibson and Resonator guitars that give the real unique sound you will find if you get a cd copy. Also many and different Muddy Waters, Reverend Gary Davis, Mississippi John Hurt, Robert Johnson, Louisiana Red or Furry Lewis references along the whole work of this fine blues stylist. GREAT.

La Hora Del Blues  (Spain 04/08)
Quarterly CD Reviews



Der gebürtige Straubinger mit amerikanischen Wurzeln hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er zur 1. Liga der Fingerpicker aber auch Country-Blues-Slide-Gitarristen zählt. "Just In Time" dürfte diesen Ruf festigen. Auf siebzehn Tracks - elf davon aus eigener Feder - bietet Salomon eine spannende Reise durch akustischen BLues, Folk, Ragtime, Gitarreninstrumentals verschiedener Prägung und Jitterbug, eingespielt mit historischen Gibson- und Resonator-Gitarren, auf "Pressure Cooker 'Bout To Blow" und "Memphis Boogie" auch mit dem Piano. Salomon verbindet excellente Technik mit dem nötigen, authentischen Feeling und entstaubt  dergestalt auch Covermaterial wie  Furry Lewis' "Goin' To Brownsville" oder Booker Whites "Jitterbug Swing". Interessant auch der auf "St.James Infirmary" aufbauende "Gambler's Blues". Handmade music wie sie sein soll.

Concerto (Austria)
Februar/März 2008



Gute Musik braucht keinen großen technischen Aufwand. Jüngster Beweis: Willie Salomons neue CD "Just In Time". Aufgenommen in seinem Regensburger Appartment, zeigen die 17 Songs genau das, was Blues braucht: Gefühl und Hingabe. Die Musik steht im Vordergrund, nicht irgendwelche überflüssigen Dreingaben. Der gebürtige Straubinger hat sich seit vielen Jahren in der Spitze der Bluesgitarristen etabliert und zeigt auch auf dieser CD warum. Egal, ob er seine sieben Eigenkompositionen spielt, Traditionelles arrangiert oder Bluescovers intoniert, Salomon zeigt in jedem Moment Größe, Können und pures Gefühl. Da klingt alles stimmig, harmonisch und nichts wirkt vordergründig und aufdringlich. Ein perfektes Bluesalbum.

Alois C. Braun
RSZ Regensburg 11/07



Der in Bayern geborene Bluesgitarrist Willie Salomon verbrachte seine Kindheit und Jugend zwischen New York, Denver, Memphis, Regensburg und München. Heute lebt er in Deutschland und macht sich von hier aus international einen Namen als Country-Blues Gitarrist und Sänger.

Sein Album „Just in Time“ beinhaltet 17 rein akustisch aufgenommene Bluessongs. Neben acht Eigenkompositionen und sechs Cover Versionen gibt es drei traditionelle Stücke zu hören. Eingespielt wurde die CD in zwei Monaten in Willies Wohnung im Alleingang. Salomon spielt neben verschiedenen klassischen Bluesgitarren das Piano und die Mundharmonika.

Das Album beginnt mit einer fetzigen Version von „Country Boy“, das bereits Muddy Waters gecovered hat. Salomon hat viele seiner Vorbilder bei seinem Aufenthalt in den USA in den 70ern persönlich kennen gelernt, unter anderem auch Muddy Waters. Beeindruckend ist die Sammlung klassischer Bluesgitarren, mit denen er die CD aufgenommen hat, wie zum Beispiel verschiedene alte Gibson Gitarren. Überhaupt fühlt man sich in die Vergangenheit zurück versetzt. Solch mitreißenden und 100-prozentig authentischen weißen Blues kriegt man heute nicht mehr oft zu hören, und dann noch in Deutschland. Mit seiner instrumentalen Ballade „Dreams“ hat Salomon auch ein wunderschönes, fast klassisch anmutendes, romantisches Stück auf einer Gibson L-O aus dem Jahr 1939 eingespielt. Der traditionelle „Gambler’s Blues“, der auch unter den Namen „St. James Infirmary“ bekannt ist, begeistert mit toller Bluesgitarre, Gesang, Mundharmonika und genialen Rhythmuswechsel.

Als ich die CD zum ersten Mal auf meinem Discman am Busbahnhof angehört habe und dabei unweigerlich im Takt mitklopfen musste, sahen mich meine Mitmenschen mit einem skeptisch, ja fast schockierten Ausdruck an; sie konnten die Musik ja nicht hören. Auf dem Cover sollte stehen: „Warnung! Beim Abspielen mit Kopfhörern in der Öffentlichkeit könnten Sie sich missbilligende Blicke einfangen“.

Adolf 'gorhand' Goriup
FOLKWORLD



Blues aus den 20er bis 40er Jahren mit eigener Note spielt und singt der feinfühlige Musiker aus Bayern, der Teile seiner Kindheit in den USA verbrachte. Nicht nur mit der Gitarre - Willie Salomon besitzt zahlreiche Originalinstrumente aus der Zeit, in der die von ihm bevorzugten Stücke entstanden -, sondern auch am Klavier versteht er sich zu artikulieren. 1981 beeindruckte er mit der LP Moon Goin’ Down, die auch eigene Songs enthielt, doch aus privaten Gründen zog er sich 1985 für zehn Jahre aus der Musikszene zurück. Erst 2001 erschien sein zweites Album, das dritte folgte im Dezember 2004. Mit den authentischen Kompositionen auf Just In Time stellt er nun seine Qualitäten abermals unter Beweis. Salomon überzeugt durch seine warme Stimme, sein ausgefuchstes Slide- und Fingerpicking-Spiel und nicht zuletzt durch gelegentliche Mundharmonika- und Pianoeinlagen.

Schon mit dem ersten Titel „Country Boy“ hat er sich die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer verdient. Akustischen Folk-, Country- und Delta-Blues bringt er bei „Memphis Boogie“ und „Back On The Road“ auf den Punkt. Mit dem Titelstück „Just In Time“ ist auch Romantisches vertreten. Durchaus zu vergleichen ist Salomon mit dem als „Best White Blues Player“ gelobten Amerikaner Paul Geremia, mit dem er auch schon auf der Bühne stand. Fazit: Seine neue Platte ist uneingeschränkt zu empfehlen und gehört in jede Sammlung von akustischem Blues.

Annie Sauerwein
FOLKER 11/07

 

Sein Spiel ist reich und komplex, besitzt dennoch diese spielerische Leichtigkeit, die der inhaltlichen Schwere gegenüber steht. Traumhaft ist sein Ton. Für jeden Song sorgsam überlegt, benutzt Salomon authentisches Handwerkszeug, um den Charakter des jeweiligen Stückes zu unterstützen. Für seine Version des bereits von Rev. Gary Davis und Blind Boy Fuller intonierten ‚Mountain Jack Blues‘ hat er den reichen und vollen Ton seiner 1945er Gibson Southener Jumbo gewählt, die gar nicht so „boomy“ rüberkommt wie oft attestiert, während er für den traditionellen Slide-Country-Blues ‚Catfish’ zur vergleichsweise zierlichen Kay Kraft greift und im großartig groovenden Ragtime-Blues ‚Mistreatin’ Woman Blues’ zur Gibson L-00. Ganz natürlich klingt sein Picking inklusive schöner Slide-Fills im Muddy-Water-Song ‚Country Boy’, für den er auf seine 1930er National Triolian zurückgreift – Salomon spielt den Blues stilvoll, wie nur wenige Gitarristen hierzulande. Und abgesehen von seiner angenehmen Stimme spielt der Mann auch noch ein ordentliches Boogie-Piano, wie er auf ‚Pressure Cooker Bout To Blow’ zeigt. Auf dieser Platte klingt alles genau richtig.

Stefan Woldach
AKUSTIK GITARRE 06/07

 

Willie Salomon’s last release “Country Blues and More”, also on Peter Finger’s prestigious Acoustic Music label, quite rightly attracted much praise from reviewers all over Europe, the UK and USA, so the follow-up had a lot to live up to.  As it turns out, Mr. Salomon has not only maintained the high standard of his previous issue, but improved on it.  “Just In Time” is again a completely solo effort, but this time Willie adds a couple of piano tracks and a bit of harmonica playing to complement his superb acoustic guitar skills.

The 17 tracks presented here are a mixture of originals and reworkings of country blues classics, some with vocals (very confident) and some instrumental pieces.  The latter include three self-penned tunes called “Cherry Blossom Rag”, “Rainy Day Blues” and “Dreams”.  The original songs include the album’s title track and the very pleasing “Mistreatin’ Woman Blues” played on a lovely sounding 1933 Gibson L-00 guitar.  In fact, guitar anoraks will be delighted to see that Willie’s informative liner notes include details of the guitars played.

The piano tracks are the instrumental “Memphis Boogie” and a song dedicated to John Long, one of Willie’s early mentors, “Pressure Cooker 'Bout To Blow” with some great blues imagery in the words.  Apart from John Long, when in the States Willie met Furry Lewis, whose “Goin’ To Brownsville” is included in this collection played on a wooden-bodied National.  Other covers include songs by Rev. Gary Davis, Muddy Waters and Bukka White.  “Take Me Back” which has been recorded by various people is often most associated with Memphis guitarist, Frank Stokes and Willie really does it justice here with a great version – again on that little Gibson (is it a sin to covet your neighbour’s vintage Gibson guitar?).

This album is one that Willie Salomon can be proud of and one that not only keeps the country blues tradition alive, but also moves it forward. Highly recommended.

Rating: 9

Michael Prince
Blues In Britain, August 07



Germany's blues guitarist Willie Salomon plays American roots blues music. Salomon plays blues roots music in the style of for instance Louisiana Red, Mississippi John Hurt and Robert Johnson. Willie Salomon  is a self-taught musician who is a master in roots blues guitar. His music reflects elements of swing, folk, gospel and ragtime. On his new CD “Just In Time”  he excels in groovy pieces and captivating phrasing elements. “Country Boy is reminiscent of Muddy Waters, while “Mountain Jack Blues” captures the sound of Reverend Gary Davis. “The Pressure Cooker (Bout To Blow)”, which is dedicated to his mentor John Long is a boogie woogie piano piece while Salomon sings along with his calming voice. The sound of Salomon is raw, honest and authentic. He uses old collectors items Gibson and Resonator guitars. Many on this album presented pieces are written by Salomon himself, while he always honours his heroes.
An excellent roots blues CD.

Henk te Veldhuis
Bridge Guitar Reviews
© 2007



Eine wahre Akustik-Blues-Perle legt der aus Straubing stammende Willie Salomon hier vor. Staubtrocken perlen seine minimalistischen und authentischen Bluesnummern aus den Boxen, die ganz in der Tradition von  Robert Johnson und Mississippi John Hurt stehen. Salomons Stimme passt gut zu lässigen Nummern wie „Mountain Jack Blues“ und Muddy Waters’ „Country Boy“. Eine Scheibe, die für den Freund amerikanischer Roots  & Blues Music zu einem echten Highlight in der Sammlung werden könnte. Salomon spielt überigens ausschließlich alte Gibson- und Resonator-Gitarren.

Bernd Lorcher 
inMusic Nr.58



Willie Salomon est né en Allemagne. A Straubing, très exactement. De mère teutonne et de père yankee, il a cependant conservé ses racines américaines. Il compte aujourd’hui 53 balais. Dès son plus jeune âge, il est séduit par le blues authentique. Celui qui était célébré avant la grande guerre. Il a bien étudié le répertoire des créateurs de la guitare (NDR : du blues, bien évidemment) et en a intégré les éléments essentiels. Il apprécie tout particulièrement Mississippi John Hurt et Robert Johnson. Mais également un artiste contemporain comme Louisiana Red, qui vit par ailleurs depuis fort longtemps en Allemagne. Ce musicien est un pur et dur. Il n'utilise que des instruments d’époque. Ceux qui reproduisent un son recherché : des vieilles Gibsons et Resonators. Ce nouvel opus est consacré à la guitare acoustique des années 20 à 40. Blues, of course ! Il mêle ici des compositions personnelles à des classiques écrits par des grands bluesmen aujourd'hui disparus. Il est aussi et surtout l'ami de longue date du bluesman blanc, John Long. Issu de Denver, dans le Colorado, il est une des influences majeures pour Salomon. Son premier enregistrement date de 1981. Un elpee intitulé "Moon goin' down". Il est devenu plus productif, au cours des dernières années. Il a ainsi commis "The Basement sessions" en 2001 et "Country blues & More" en 2004, deux disques déjà parus chez Acoustic Music.

Dès l’ouverture, Willie manifeste un feeling impressionnant. Une cover du "Country boy" de Muddy Waters. Il chante en faisant glisser son bottleneck le long des cordes de sa vieille National 1930. Sa présence est remarquable. Il interprète d’un ton autoritaire le classique "Catfish", comme Muddy à ses débuts. Celui qu’il pratiquait dans le Mississippi! Salomon est aussi un spécialiste du style fingerpickin'. Il est même brillant. Il le démontre tout au long de son adaptation du "Mountain Jack blues", une compo qui figurait au répertoire de Reverend Gary Davis et de Blind Boy Fuller. Ou lors de "Cherry blossom rag", une plage qui exhale une chaleur sonore intense. Son style est très coloré. Il insuffle une touche très hawaïenne à "Rainy day blues". Il devient quasi manouche et gypsy sur "Savannah". Ces enregistrements ont été réalisés dans son appartement de Regensburg. Le son est d’une grande pureté. C’est vraiment impressionnant. Mais la production de Peter Finger y est sans doute pour quelque chose. Lorsque Willie chante "Back on the road" (NDR : un country blues !) on l’imagine devant nous. A deux mètres. Et encore ! Le son réverbéré de sa ‘résonator’ 1936 vibre au plus profond de nous lorsqu’il exécute le "Goin' to Brownsville" de Furry Lewis, une compo que l’auteur lui avait personnellement apprise. Willie embraie immédiatement par "Jitterbug swing". Salomon peut également nous réserver des moments exquis. A l’instar de "Dreams", une ballade romantique et visionnaire. Autre surprise lorsqu'il saisit son rack et souffle dans l'harmonica, tout en grattant ses cordes, lors d’une adaptation très personnelle de "St James infirmary", rebaptisée pour la circonstance "Gambler's blues". Il passe derrière le piano pour chanter "Pressure cooker 'bout to blow". Un hommage à son ami John Long réalisé avec le même bonheur. Cet album très riche dans sa diversité s’achève par "Memphis boogie". Tout au long de ce boogie woogie, Willie se montre convainquant sur les 88 touches en ivoire. Willie possède une extraordinaire collection de guitares. Vous pouvez les admirer sur son site. Un excellent album !

musiczine, France, Oct.07

 

This seventeen track acoustic set, recorded in Salomon’s apartment in Regensburg, Germany and co-produced by Peter Finger, is his third solo album since he first recorded in 1981. This is a very entertaining and engaging selection from a committed and talented performer, with a good balance of his own original material alongside tracks from among others Muddy Waters, Furry Lewis, Booker White and Rev. Gary Davis.

There are two titles from Davis, and Salomon’s version of ‘Mountain Jack Blues’ captures  much of the power of the original, which is one of Davis’s rare recorded blues. There is a beautifully picked original instrumental ‘Cherry Blossom Rag’ which swings along at a jaunty pace and his version of Furry Lewis’s ‘Goin’ To Brownsville’ is delicate and controlled.

Not only is Salomon a dexterous guitar finger picker but he also has tracks where he plays harmonica and piano. I particularly enjoyed his boogie - woogie style piano, and his own piano instrumental ‘Memphis Boogie’ has a timeless quality.

Above all else this guy is a highly skilled slide player with a rich and textured tone very much his own, backed throughout by natural vocals which make this a very highly recommended set. This guy really knows what he is doing, he is very knowledgeable about early country blues guitar, and going by the notes he has an acoustic guitar collection to die for!

Bob Tilling
Blues & Rhythm, Nr.22 (UK)

 



CD "COUNTRY BLUES & MORE" (Acoustic Music Records 2004)

Few have the feeling and authentic command of the acoustic country blues idiom (and more) as the entertaining German singer-songwriter and guitarist Willie Salomon.  He spends most of his time here sampling and celebrating the byways of the genre's characteristic pre-war repertoire in fine, vibrant fashion but also adds a handful of sympathetic originals.  (I like the melodic ballad instrumental "What's the Use" in particular.)  Also added to the stylistically broad mix are some songs he's simply just fond of too.  These include a Mark Spoelstra-styled interpretation of John Martyn's strutting "May You Never", a jazzy version of Fats Waller's "Viper Song", a calypso political commentary titled "Money is King" and the slide guitar keening take on Hound Dog Taylor's spirited "I Got To Move", with somewhat altered lyrics.  Salomon also deftly underlines his mastery of the art of taking material to new places without losing any of its verve or drive on covers of classics from Sleepy John Estes, Reverend Gary Davis and Skip James.  Also outstanding are the haunting, bottleneck slide ridden reprise of the tradtional "Louise", the Gospel chestnut "Motherless Children" and Blind Teddy Darby's melancholy drinking blues "Built Right on the Ground".  Throughout, Salomon's relaxed, yet somehow rowdy vocal slant gels smoothly alongside his Lonnie Johnson referenced, but otherwise quite unique, fingerpicking accented guitar approach.  The album notes helpfully include tuning and chord details, as well as interesting song comments by Salomon.  They also inform the listener that all tracks were recorded at Willie's home last September.  I wish I lived next door.  (Sing Out! Magazine, USA, Winter 2006, Vol. 49)

 

Immer wieder eine Wohltat, Leute zu hören, die im besten Sinne ihr Handwerk verstehen. Willie Salomon ist so jemand, ein ohne Zweifel exzellenter Gitarrist, dessen Fingerfertigkeit im September letzten Jahres im hauseigenen Studio perfekt eingefangen und von Peter Finger für sein Acoustic Music Records-Label in klangtechnisch gewohnt hochwertiger Weise gemastert wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Bluessängern verfügt Salomon obendrein über eine angenehme Stimme, und überdies hat der Mann auch noch Geschmack: Wer John Martyns Singer-Songwriter Masterpiece "May You Never" bewusst auswählt und in einen Kontext von Songs stellt, die von Bluesern wie Sleepy John Estes, Skip James oder Blind Blake stammen, hat schon mal einen dicken Bonuspunkt verdient. Aber es ist vor allem der überzeugende Ausdruck, der dieses Album so sympathisch macht. Salomon ist halt ein wirklich erfahrener und außerordentlicher Gitarrist, ein Picker deluxe sozusagen, der in wohl allen Bluesstilen eine gute Figur macht, ohne dabei jemals gefällig zu wirken. Also: Hut ab, Leute, das ist eine richtig gute Country-Blues-Scheibe, die tatsächlich mehr als andere in diesem Genre bietet! (mt) (Blues News 42/Juli-September 2005)

 

Straubing, Germany-born Salomon first recorded in 1981 and has since released a string of interesting recordings but this is the first I have heard of this gifted acoustic musician on disc. This is a very entertaining, well balanced and intriguing choice of material, including three originals, which I am sure will have a wide appeal - particularly to acoustic guitar pickers.   The complex guitar playing throughout is clean, crisp and inventive alongside natural and sincere vocals.  He has a beautifully distinctive touch and tone.
There are covers from the likes of Joseph Spence, Oscar Woods, Sleepy John Estes and the Rev. Gary Davis - all of which demand a great deal of skill and hard study.  From Davis there is his powerful gospel song "I'm Going to Sit Down on the Banks of the River" where Salomon certainly captures much of the intensity of the man himself.   There are also suggestions of Davis's guitar work in the traditional song, "Motherless Children", and his original instrumental "Struttin'", based on the early guitar style of  Lonnie Johnson, is one of the highlights of this highly recommended outing.  (Living Blues Magazine, Dec. 04, USA)

 

A truly authentic blues voice and premier picker, specialising in roots fingerstyle blues.   His album "Country Blues & More" (Acoustic Music Records) is one of the best new acoustic blues CD's we've heard in a long while.  (Acoustic Guitar Review, UK)  

                        
Zanger/Gitarist Willie Salomon weet hoe je de vooroorlogse akoestische blues moet spelen.  Op zijn 16 tracks rijke cd benadert hij de authentieke stijl zo dicht als maar kan.  Zijn respect voor de meesters is meer dan gemeend.  Zijn techniek buiten kijf.  Wat heb je nog meer nodig om een overtuigend bluesmuzikant te zijn?   (New Folk Sounds 99, NL, Juni/Juli 2005)

 

A sentirlo suonare sul disco chi mai direbbe che William Salomon provenga dalle teutonica ed impassibile Germania, eppure il suo blues è caldo e passionale e il suo Country Blues & More è uno dei dischi di blues acustico più interessanti e vivaci ascoltati ultimamente. William è prima di tutto un grande appassionato e filologo del blues rurale della prima generazione quello che ha lasciato un marchio indelebile, marchiato con il fuoco nella storia della musica del Novecento. E da amante con il cuore ha saputo rinnovare lo stile dei grandi del passato riproducendo con grazia e superba tecnica le canzoni degli anni trenta trasformandole però nel contempo in qualcosa di personale e originale. William sa accostare al suo fraseggio il picking sincopato del ragtime o quello più rilassato dei songster senza tralasciare lo stile bootleneck, qui enfatizzato soprattutto nell'evoluzione melodica. L'album è una bella passeggiata tra Blind Gary Davis, Sleepy John Eastes Teddy Darby e tanti altri a cui William impresta la sua chitarra e la sua voce. Un bel disco che rinfresca e rinverdisce il country blues.   (Bluestime, Italy)

Akustischen Country-Blues mit allen Raffinessen präsentiert der Sänger und Gitarrist Willie Salomon auf seiner ersten Solo-CD.  Bereits vor 24 Jahren erschien die lobenswerte Blues-LP Moon Goin' Down, auf der er mit Elisabeth Englberger und dem Pianisten Edwin Kimmler musizierte.  Danach war es lange ruhig um den sympathischen Musiker aus Südbayern.    In den neunziger Jahren tauchte er wieder in deutschen Clubs auf und hat seitdem viel zu bieten.  Salomon bleibt seinem Stil treu und spielt virtuos authentischen Country- und Delta-Blues auf  6- und 12-saitigen Gitarren mit Slide und exzellentem Fingerpicking.  Seine Bühnenauftritte sind unverkrampft und humorvoll.  Feinste Instrumente hat er sich in all den Jahren zugelegt und kann mit seltenen Gitarren aufwarten.   Auf der Solo-CD sind neben traditionellen Titeln wie "Louise" und "In the Jailhouse Now" auch Klassiker und - das sind die schönsten Momente voller Wärme - drei eigene Songs zu hören.  Besonders entfaltet sich sein Können bei "Strutting' " und "Willie's Lonesome Blues".   Das einzig Bedauerliche an dieser Platte: Sie war viel zu kurz.   (Folker! May/Juni 2005)

 

Dem adretten Herrn mittleren Alters auf dem Foto würde man jederzeit den Bankkaufmann abnehmen.   Doch dann fängt dieser Herr an zu singen, und die Stimme scheint einem anderen Mann zu gehören.  Irgendjemandem, der aus dem tiefsten Mississippi-Delta stammt, der mit Muddy Waters gezecht und mit John Lee Hooker das Katerfrühstück eingenommen hat.   Jemandem, der den Blues nicht nur singt, sondern ihn tatsächlich hat und lebt.   Der dazu auf akustischen Stahlseiten-Gitarren spielt, als wären Reverend Gary Davis oder Lonnie Johnson auferstanden.  Der aber auch Slide, Ragtime, Country-Picking und andere Vor-Kriegs-Stile traumhaft sicher beherrscht.  Willie Salomon heißt der Sänger/Gitarrist, der bei Acoustic Music (Rough Trade) die CD "Country Blues & More vorgelegt hat und - Deutscher ist!  Eine Entdeckung.  (Westdeutsche Allgemeine Zeitung 15.7.2005)


.....Auf Country Blues & More zelebriert er den Country Blues in allen Facetten...  Als versierter Fingerpicker scheut er weder Songs von Lonnie Johnson noch von Rev. Gary Davis, er belebt einen alten Jazz-Klassiker ebenso wieder wie einen Calypso, wie Blues aus dem Delta oder aus Chicago.  Ob nun auf einer Kay Kraft "Venetian" Gitarre, einer 1932er Martin oder diversen historischen Gibsons - Salomon ist in allen Spielweisen zu Hause... ein famos spielender Archivar, der das Erbe der alten Meister mit Respekt und Können pflegt.  (Akustik Gitarre, Mai/Juni 2005)


Willie Salomon ist so etwas wie der deutsche König des Blues.... schwarz und ursprünglich ist seine Musik - mal trauriger Blues, mal fetziger Rag. (Lübecker Nachrichten, 10./11. Juli 2005)


Este guitarrista aleman cultiva el campo aparentemente limitado del country blues acustico: sin embargo su uso de guitarras resonadoras, de 12 cuerdas y toda una coleccion de Gibson antiguas, su catalogo de afinaciones abiertas (en el libreto menciona al menos 8 distintas) y en repertorio que incluye temas de nombre tan emblematicos como Ry Cooder, el reverendo Gary Davis y John Martin, por mencionar solo algunos, hacen que esta grabacion unipersonal sea cualquier cosa menos monotona.  Sin duda Salomon es de los que prefiere trabajar mas en profundidad que en extension y eso va en extension y eso va en beneficio de los que le escuchamos.  (acordes de guitarrista, Spain, June 2005)


Willie Salomon travels even further back in space and time stylistically to the time when solitary Bluesmen roamed from near and far spreading the Blues message through their voices and acoustic guitar.  To say this tradition has spread from its humble beginnings in the rural south of America would be an understatement after hearing Willie Salomon, who apparently hails from Germany.   These home recordings of sixteen selections run the gambit from folkie John Martyn's "May You Never" to pennings by the Reverend Gary Davis, Skip James, Sleepy John Estes, Teddy Darby, Joseph Spence, Oscar "Buddy" Woods and others to traditional anthems "Motherless Children", "In the Jailhouse Now", and "Louise" arranged by the leader.  There's also a trio of Salomon compositions heard: "Struttin' " and "Willie's Lonesome Blues", both played in a Lonnie Johnson vein and the beautifully chorded ballad "What's the Use?"  His rendition of  Will Smith's "Viper Song" is a real hoot.   Salomon has a natural and unforced singing style that is warm without affectation or fake huskiness and his impressive guitar technique is always in the service of the music.  This might be a little difficult to find, but if you appreciate this type of music in the least bit it is strongly suggested you search this one out.  (Cadence Magazine, USA September 2005)


Akustischer Country-Blues aus Deutschland hat mehr Tradition als manche meinen, inklusive des Schreibers der Linernotes vorliegender CD, Michael Prince......   Emotionaler Blues kommt eben mitnichten ausschließlich aus Amerika oder dem UK.   Zuzustimmen ist Prince, dass Willie Salomon zur Spitze des Genres zählt.  Was der Deutsche aus seinen (historischen) Gitarren holt, ist von hoher Authentizität.   Und dies egal ob slidemäßig oder gepickt.   Die Liebe Salomons zum Pre-War Blues ist unüberhörbar, das ausgewählte Material indessen spiegelt die Berechtigung des "More" im Albumstitel wieder.  Denn neben etlichen Traditionals wie dem erdigen "Louise", "Motherless Children" oder "In the Jailhouse Now", finden sich jazzige Saitenpassagen ("The Viper Song") ebenso wie ein exzellent gepicktes Instrumental aus der Feder Ry Cooders ("Great Dreams from Heaven") oder Folkbluesartiges etwa von John Martyn ("May You Never").  Allein die eigenen Songs kommen etwas zu kurz, da könnte es beim nächsten Mal durchaus mehr geben.  (Concerto, Austria, Oktober/November 2005)


Endlich mal wieder etwas von dem Ausnahme Guitar Picker aus dem bayerischen Wald.   Nach der herausragenden und auch international sehr beachteten CD "The Basement Sessions" mit Barry Denyer präsentiert sich Salomon dieses Mal als Solist und offenbart einmal mehr  Besonderes in Sachen Country Blues.  Eigenkompositionen und -arrangements wecheln sich ab mit Traditionallem und Klassikern und schaffen auch dank Salomons Stimme die Atmosphäre jener Zeit, als in den amerikanischen Südstaaten die Baumwolle noch von Hand gepflückt wurde.  So nah wie Salomon is selten jemand an dem Lebensgefühl der Originale und so technisch eng an den Vorbildern ist vermutlich niemand.  In the 'Jailhouse Now', 'Don't Sell It, Don't Give it Away', oder 'Hard Time Killing Floor' sind in Salomons Versionen kleine Geniestreiche.  Wie aus dem Handgelenk quasi ohne Mühe die Akkorde nur so sprudeln, die Stimme sich darüber schmiegt und das Ganze sich zu einer originär bluesigen Einheit verwebt - das ist nicht nur für Bluespuristen ein absolutes Muss   (Zentralnerv Nürnberg, März 2005)


Mit seinen antiquarischen Gibsons und anderen Akustikgitarren aus den 30ern saß er im Wohnzimmer und ließ das Aufnahmegerät mitlaufen.  Deshalb sitzt der CD-Hörer mittendrin statt nur in der ersten Reihe, wenn der bayerische Blues-Veteran Willie Salomon seinen fingerpickenden Gospel- und Country-Idolen huldigt.  Das klingt absolut stilgerecht und integer, niemals kommt falsche Nostalgie auf.  Gleichzeitig verbreitet Salomons anheimelnde Stimme jede Menge Gemütlichkeit und liefert den Beweis für die These: authentisch muss nicht gleichzeitig akademisch steif klingen.  (Stereoplay, Februar 2005)


Ohne den Blues wäre die moderne populäre Musik undenkbar.  Kein Wunder also, dass der Blues auch in seiner puristischen Form immer wieder seine Liebhaber findet.   Wenn sie so abwechslungsreich gebracht wird wie von dem Routinier, der schon seit den 70er Jahren den Blues spielt, dann ist und bleibt der Countryblues eine virtale Musik, die völlig unabhängig von Moden oder Zeitgeist begeistern kann, wie das auf dieser Platte dank des Mannes durchwegs der Fall ist.   (Oldie-Markt, Mai 2005)
 

A new name to me and a very talented acoustic blues guitarist...... The guy has been playing since the 70's and from his 12-string, Martin 0-18 or vintage Gibsons he admirably conveys the Blues....  Amongst the acoustic blues tradition standards Willie comes up with three compositions of his own along with three re-arrangements.  Willie's picking is crisp and never falters against the tempo. Of  Willie's own tunes, "Struttin' " is a finger-bustin' tune, and "Willie's Lonesome Blues" has got to be inspired by Lonnie Johnson along with the folk balladry of  "What's the Use". The bloke slides, too.   If this guy had been a yank he would be known as a guitar wizard!   This is a disc for all Roy Book Binder fans, and in fact lovers of 20's/30's country blues acoustic guitar music - you don't have to wear a hair shirt just enjoy!   (Blues Matters, UK, March 2005)



Dieser akustische Bluesgitarrist und -sänger ist schon einmal in diesen Seiten aufgetaucht - im Info 02/99 als einer der Höhepunkte des Country Blues From Munich-Samplers.  Für einen Musikers seines Könnens und seines Renommees hat Salomon erstaunlich wenig aufgenommen - dabei hat er anscheinend bei sich zu Hause beste Möglichkeiten dazu, denn diese CD wurde genau dort eingespielt und klingt ausgezeichnet.   Willie ist kein Jungspund mehr und ist schon seit den 70er Jahren aktiv.   Über die Jahre hat er nicht nur seine Sammlung alter akustischer Gibson-Gitarren (auf denen die meisten Titel hier gespielt werden) erweitert, sondern sich zu einem vielseitigen, flüssigen, dynamischen Sänger entwickelt.  Er spielt nicht nur sehr gefühlvoll, sondern hat auch ein gutes Näschen für ein abwechslungsreiches Repertoire: von Klassikern des Prewar-Blues wie "Louise", "Diving Duck Blues" oder Skip James "Hard Time Killing Floor" über den selten gehörten Stil von Lonnie Johnson, den Salomon in zwei eigenen Stücken verarbeitet, bis hin zu den Ausflügen auf die Bahamas und nach Trinidad, einer Jazz/Jive-Nummer sowie einem folkigen Stück.   Zwei Gospelnumern im Stil von Gary Davis, Slidegitarre auf Titeln von Oscar Woods und Homesick James, ein selten gehörter Titel von Teddy Darby, "In the Jailhouse Now" im Stil von Blind Blake und eine eigene Ballade runden ein Programm ab, das nach einer Dreiviertelstunde eigentlich zu früh zu Ende ist, aber trotzdem 16 Titeln umfasst - Salomon fasst die Titel kurz und stellt die Songs in den Vordergrund, nicht die eigene Virtuosität, obwohl die natürlich auch klar herauskommt.  Dies ist eine rundum gelungene CD eines hervorragenden traditionellen Musikers, von dem man hoffentlich in Zukunft regelmässig mehr hört.   (German Blues Circle, April 2005)
 

Daß Weiße keinen Blues spielen können, behauptet heute niemand mehr.  Daß aber der Mississippi durch Süddeutschland fließt, ist eine neue, aufregende Botschaft.   Willie Salomon heißt der Mann, der sie mit versiertem Gitarrenspiel und beseeltem Gesang verbreitet.  Der Sproß einer deutsch-amerikanischen Familie würdigt die alten Barden wie Lonnie Johnson, Sleepy John Estes oder Reverend Gary Davis.  Deren Spieltechniken bringt Salomon perfekt zur Geltung und präsentiert genug eigene Persönlichkeit, daß man nie das Gefühl hat, olle Kamellen zu hören.  (Berliner Morgenpost,1. März 2005)



...... In der intimen Atmosphäre seines Heimstudios hat Willie Salomon auf den unterschiedlichsten Instrumenten seiner großen Vintage-Gitarrensammlung (deren reifes Alter durchaus mit dem der Songs in direkter Beziehung steht) sechzehn in ihrer Bandbreite höchst vielfältige Songs eingespielt.
Der größte Teil des Pre-War-Blues-Materials auf Salomons erster CD unter eigenem Namen (zuvor war er 1998 auf dem Sampler "Country Blues from Munich" zus. mit Peter Krause und 2001 auf "The Basement Sessions" zus. mit Barry Denyer zu hören) sind Cover, die von Leuten wie Sleepy John Estes, Homesick James, Reverend Gary Davis und anderen stammen - die beiden Instrumentalnummern "Struttin'" und "What's the use?" steuert er selbst bei.
Salomon zeigt nicht nur dass er alle Stile wie Slide, Picking oder Ragtime beherrscht, auch seine Stimme und Gesang sind vielseitig und authentisch. Für Country Blues-Liebhaber ist die gut produzierte CD ein unbedingtes Muss. (blues box review 2005 - www.bluesbox.de)


Ein neues Meisterwerk des 'Great German Bluesman'!  Auf dem Album sind 16 Stücke, die das ganze Können des Blues-Songsters auf seinen alten Steelstrings und National Resonator Gitarren zeigen.  Willie Salomon hat sich dem Blues verschrieben, und er versteht es wie kaum ein anderer, den akustischen Country-Blues so authentisch und virtuos zu präsentieren.  Nur mit seiner Stimme und seiner Gitarre zelebriert er das Pre-War-Blues-Repertoire unverkrampft und liebevoll.  Seine Songs zaubern dem Zuhörer, der sich darauf einlässt und diese Art der Musik mag, ein verträumtes und zufriedenes Lächeln ins Gesicht.  Manche Lieder gehen in die Beine, laden zum Mitschnippen ein, andere verursachen Gänsehaut-Momente, so eindringlich sind Spiel und Stimme.  Willie Salomon beherrscht Slide und Ragtime ebenso sicher wie Delta-Blues und Country-Pickings.  (Logo Stadtmagazin Regensburg 04/2005)

 

Né en 1954 à Straubing, Willie Salomon est de nationalité allemande. Entre 1976 et 1977, il traverse les Etats-Unis et rencontre Furry Lewis, un personnage qui deviendra une de ses influences majeures ; mais également Johnny Long, un autre jeune bluesman qui semble aujourd'hui avoir disparu du circuit ! Willie se produit dans les coffee houses, restaurants et autres clubs. En 1981, il joue pendant plusieurs semaines dans les bars de Fisherman's Wharf à San Francisco. Puis concocte son premier elpee : "Moon goin' down". Il s’établit à nouveau dans le Sud de l"Allemagne et ne refait surface qu’en 1998, pour enregistrer sept plages destinées à la collection "Country blues from Munich". En 2001, il commet "The basement sessions" en compagnie du chanteur/guitariste anglais Barry Denyer. Sculptée dans le country blues pur et brut, cette plage est parue l’an dernier. Elle s’ouvre par "Louise", dont la version poignante de Big Walter Horton me hante toujours l’esprit. Willie joue et chante très honorablement. Il démontre toute la maîtrise de son instrument lors de l’adaptation du "The Viper song" de Will Smith et de ses Onyx Playboys, dont la version originale date des années 30. Plage instrumentale, "Great dreams from Heaven" procède d’une recherche réalisée par Ry Cooder sur un classique. Salomon se révèle brillant à la guitare, lorsqu’il pratique le picking. Une habileté qu’il manifeste à plusieurs reprises. Et en particulier tout au long de "Motherless children", un classique du gospel interprété à la manière du Rev Gary Davis. Il exécute "I"m going to sit down on the banks of the river" du même Davis et "In the jailhouse now" de Blind Blake. La richesse et la diversité de son répertoire se mesurent à l"écoute du mélodique "Built right on the ground", une compo signée par le méconnu Blind Teddy Darby. Proche de la virtuosité, sa technique est irréprochable. La cover du "Struttin" de Lonnie Johnson, dont il adapte également le gracile "Willie"s lonesome blues", en est le meilleur exemple. Et même lorsque Willie boude le blues, il demeure tout aussi remarquable. A l’instar de sa reprise folk du "May you never" de John Martyn, et de la ballade instrumentale "What"s the use!". Baignant au sein d’un véritable havre de paix, cet opus recèle de grands moments. Des moments empreints de sérénité, mais également très poignants. A l’instar du "Hard time killing floor" de Skip James ou encore du "Divin duck blues" de Sleepy John Estes. Et puis lorsqu’il saisit son bottleneck pour reprendre "I got to move" du merveilleux Homesick James. (Musiczine France 12/2004)